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Kultur Kap Arkona

Museum, Dokumentationen, Ausstellungen und Themenveranstaltungen

Besucherzahlen Kap Jährlich ca. 700 000 Besucher aller Generationen, aller Bundesländer und internationales Publikum suchen am nördlichsten Punkt deutscher Geschichte am Kap Arkona nach Spuren Zwischen Natur, Kultur, Politik und Technik.

 

Ziel des Projektes ist es, mit künstlerisch-dokumentarischen Mitteln, Geschichte und Geschichten zu erzählen, differenzierte Geschichtsbilder anschaulich miteinander zu verbinden. Für den “normalen” Besucher (z.B. Familien), soll sich quer durch alle Generationen und Wahrnehmungsmöglichkeiten etwas wie eine gesellschaftliche Hintergrundstrahlung erschließen, verantwortlich und humorvoll, angesiedelt zwischen Kultur und Politik. Die Inszenierung vorhandener Sammlungen bilden die Rahmenerzählung für weitere Vorhaben. Kulturhistorische und politische Phänomene sollen sich der Öffentlichkeit erschließen in Form von: Ausstellungen, Projektarbeiten, Dokumentationen und Publikationssarbeiten. Die Themen und Motive der Sammlung berühren, die gesamtdeutsche Geschichte im Allgemeinen als auch diverse DDR - spezifische im Besondern.

 

Ziel und Nutzen gesellschaftliche Arbeit zur Geschichte, als Stärkung der Zivilgesellschaft, politische Bildungsarbeit, Jugendarbeit (z.B. Wehrpflichtfragen in historischem und gegenwärtigem Licht ) und Unterstützung bei der Entwicklung einer verantwortlichen Themen- Tourismuskultur.

 

Träger Förderverein Kap Akona e.V (ca. 70 Mitglieder) & ein Netzwerk freischaffender Medien-Künstler und Designer, die Erfahrungen in Ausstellungsgestaltung und dokumentarisch politischer Projekt Arbeit haben.

 

Infrastruktur - vollständig erschlossenes Gelände, gute Fahranbindung, Besucherparkplätze, Minibahn Transfer, Künstlerhaus, eigene Werkstätten, Hotels und Gastronomie verschiedener Kategorien.

 

Räume ca. 1200 Quadratmeter Bunkeranlagen (drei Haupthallen, 10 kleinere Bunkerröhren) Kommando der ehemaligen 6 Flottille der Volksmarine, langjährig gesicherte Verträge über den Förder Verein Kap Arkona

 

Besucherzahlen Bunker bisher 25 – 30 000 jährlich, eine starke Steigerung durch das Projekt ist zu erwarten

 

Weitere Rahmenbedingungen Flächendenkmal mit gesamt 5 Ausstellungsstationen

  • Naturdenkmal mit Burg Jaromarburg, archäologisches Denkmal, 6 JH.
  • Schinkelturm
  • Peilturm Wechselausstellungen Kunst & Kunsthandwerk
  • Nebelsignalstation Seenotrettungsausstellung & Veranstaltungen
  • Bunkeranlagen Volksmarine Geschichte der 6.Flotille

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